Fachnetzwerk für Sexualethik, Bibel und Gesellschaft
Orientierung – Befähigung – Stärkung
Als Fachnetzwerk wollen wir Christen, Kirchen und Ausbildungsstätten im Themenbereich der Sexualethik, Bibel und Gesellschaft unterstützen. Unsere Arbeit soll einem differenzierten Verstehen unserer Gesellschaft dienen und unsere Sprachfähigkeit fördern. Wir wollen beitragen, die Schönheit, Relevanz und Realitätsbezogenheit der biblischen Sexualethik neu zu entdecken.
Denn: Die sexualethischen Werteumwälzungen fordern uns heraus. Diese bringt nachfolgendes Zitat pointiert zur Sprache:

NEU: 6 Wochen zum Workbook “Sexualität”
Während 42 Tagen können Kirchen, Gruppen und Einzelpersonen sich auf eine erfrischende Weise mit dem Thema Sexualität auseinandersetzen. Dazu dient das Workbooks „Sexualität – was sich Gott dabei gedacht hat“ sowie sechs Predigten, die während der Wochen 1 bis 6 persönlich und in der Kleingruppe vertieft werden können.
Sie sind Pfarrer, Pastor, Gemeinde- oder Hauskreisleiter und interessieren sich dafür, diese Kampagne durchzuführen? Hier erhalten Sie weiterführende Infos:
Sexualethik
Stichworte wie «Gender Mainstreaming», «sexuelle Orientierung», «freie Liebe» beschäftigen uns als einzelne Christen und Gemeinden. Wie sind diese Entwicklungen zu verstehen? Wie können wir als Christen Antworten finden, Orientierung geben und verständlich kommunizieren? Obwohl heute «auf allen Kanälen» viel über Sex gesprochen wird, bedeutet das nicht, dass die Sexualität auch positiv erlebt und in einer Paarbeziehung beflügelnd erfahren wird. Wie kann das ändern? In dieser Thematik sind besonders Kinder und Jugendliche herausgefordert. Wie können wir sie in diesen Fragen begleiten?


Bibel & Gesellschaft
Sexualität aus christlicher Sicht zu verstehen ist eng verbunden mit dem Bibelverständnis. Welches sind die grossen Veränderungen in der westlichen Gesellschaft und wie beeinflussen sie unser Verständnis der Bibel, dessen Autorität und Relevanz? Wo sollen wir mitgehen und wo nicht? Wie kommt es, dass alle aus derselben Bibel lesen und zu diametral entgegengesetzten Antworten kommen? Wie kann ein neues Vertrauen in die Bibel entstehen, insbesondere in den Fragen der Sexualethik?